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  • 21.09.2016 - „Papierkram ist das Letzte“

    Themenvielfalt und Diskussion auf dem 5. Kölner Vergabetag

    Köln, 19.09.2016 – Über 200 Teilnehmer versammelten sich am 13.09.2016 anlässlich des von subreport veranstalteten 5. Vergabetages im Radisson Blu Köln, um sich über aktuelle Tendenzen der Beschaffung auf nationaler und europäischer Ebene zu informieren. Über dem gesamten Vergabetag stand die große Frage: Sind die Ziele der Vergaberechtsreform, Vereinfachung und höhere Anwenderfreundlichkeit nämlich, erreicht?

    _DCM7012Eröffnet wurde die Veranstaltung von Kölns Stadtdirektor Guido Kahlen, der zunächst die zahlreichen Auszeichnungen und Ehrungen von subreport hervorhob, um dann das Motto des Vergabetages spontan um eine vierte Begrifflichkeit zu erweitern: tagen, treffen, testen und - treiben. Papierkram, so der Stadtdirektor, sei das Letzte, der elektronischen Vergabe öffentlicher Aufträge hingegen gehöre die Zukunft.

    Moderiert von Jörn Fieseler vom Behörden Spiegel erlebten die Gäste anschließend einen Tag, der von intensivem Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen allen Beteiligten geprägt und gerade deshalb sehr inspirierend war.

    Gab Andreas Rüger vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zum Auftakt einen Überblick über das neue Vergaberecht, bewertete Dr. Wolfgang Malms von der Kommunal Agentur NRW anschließend eben diese Reform aus kommunaler Sicht. Sein Fazit: „Das Vergaberecht und seine Umsetzung haben noch ´Macken`. Das neue Recht bietet jedoch auch Chancen. Man muss nur bereit sein, sie zu nutzen.“

    Flexibilität und Gestaltungsmöglichkeiten: Das waren die Kriterien, unter denen Dr. Oliver Esch von der Kanzlei Osborne Clarke das neue Vergaberecht in seinem Beitrag analysierte. Und Frank Schmitz vom Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern war sich in seinem Vortrag sicher: „Im Interesse der Bieter ist das Projekt XVergabe auf dem Weg zu einer standardisierten technischen Basis der elektronischen Vergabe.“

    Der Nachmittag gehörte ganz dem Dialog, zunächst im Rahmen einer durch Praktiker aus Vergabestellen und Unternehmen ergänzten Podiumsdiskussion, dann ausgeweitet zu einem intensiven Gespräch zwischen Podium und Plenum, letztlich zwischen allen am Kölner Vergabetag Beteiligten.

    Edda Peters, subreport-Geschäftsführerin und Initiatorin des Vergabetages, zog am Ende der Veranstaltung die Bilanz: „Wir sind stolz, dass wir auch dieses Jahr eine erfolgreiche Plattform für das oft viel zu kurz kommende Gespräch zwischen öffentlichen Auftraggebern und Unternehmen bieten konnten. Diese Mittlerfunktion ist eine unsere großen Stärken - seit fast 100 Jahren.“

    _DCM7766

  • 15.09.2016 - Dokumentation Kölner Vergabetag 2016

    Programm Kölner Vergabetag 2016

    Fazit

    Impressionen

    Grußwort:

    KahlenGrußwort zum 5. Kölner Vergabetag
    Guido Kahlen
    Stadtdirektor der Stadt Köln

     

    Präsentationen:

    RügerDas neue Vergaberecht: Status quo und Ausblick
    Andreas Rüger, Referat Öffentliche Aufträge, Vergabeprüfstelle, Immobilienwirtschaft
    des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, Berlin
     
    MalmsVergaberechtsmodernisierung aus kommunaler Sicht
    Dr. Wolfgang Malms,
    Kommunal Agentur NRW/StGB NRW, Düsseldorf
     
    esch
    Mehr Flexibilität und Gestaltungsmöglichkeit nach neuem Recht?
    Dr. Oliver Esch, Rechtsanwalt, Leiter Praxisgruppe Vergaberecht,
    Osborne Clarke, Köln

     
    schmitz_frankXVergabe: Der Stand der Dinge
    Frank Schmitz,
    Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern, Bonn
  • 06.07.2016 - Wirtschaft trifft Politik

    Am 23. Mai lud der Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) gemeinsam mit Vorbildunternehmerinnen die neue Oberbürgermeisterin von Köln – Henriette Reker – zu einem Gespräch über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in den Rotonda Business-Club ein.

    Mehr als 50 enHenriette Reker @ Rotonda (3 von 12)gagierte Unternehmerinnen ergriffen die Gelegenheit, Henriette Reker kennen zu lernen. Edda Peters vom VdU begrüßte Frau Reker herzlich und freute sich, dass zum ersten Mal eine Frau die Geschicke der Stadt lenke. In der 3-stündigen Veranstaltung nahm die Oberbürgermeisterin die Gelegenheit wahr, sich sehr persönlich vorzustellen und ging dabei sowohl auf den an ihr verübten Anschlag als auch auf die Geschehnisse in der Silvesternacht ein. Sie informierte, dass es in Köln inzwischen über 1.000 Überwachungskameras in den öffentlichen Bereichen der Stadt gäbe und die Präsenz der Polizei erheblich aufgestockt wurde.

     

    Henriette Reker @ Rotonda (4 von 12)Sie fand, Köln sei eine tolle Stadt, ihr fehle es nur an ein wenig mehr Stolz und an dem wolle sie nun arbeiten. Sie gab auch Einblicke in ihre Haushaltsaufgaben, z.B. werde die Stadt Köln statt einem halben Jahr Zuschuss für den Besuch einer Kita zukünftig die Angebote in den Schulen zur Entlastung der Eltern und Betreuung der Kinder erweitern. Danach ging sie in ihrem Vortrag auch auf die Schwierigkeiten zu Vereinbarkeit Familie und Beruf ein. Sie brachte in Erinnerung, dass Köln die viertgrößte Stadt in Deutschland sei und mit über einer Million Einwohner viele verschiedene Menschen und Kulturen sehr friedlich beherberge.

    Henriette Reker @ Rotonda (7 von 12)

    Sie lobte das Engagement von Frau Peters, alle Mitarbeiter ihres Unternehmens – ob männlich oder weiblich - mit einer firmeneigenen Krabbelgruppe zu unterstützen. Sie hob die Vorbildunternehmerinnen hervor, die andere Frauen bei der Gründung und Unternehmensnachfolge voranbringen.

    In einer ausführlichen und regen Diskussion bat sie die Teilnehmerinnen, sich auch in Zukunft mit kreativen Ideen einzubringen und sich in einem Jahr zu einem weiteren Gespräch wieder zu treffen.

    04.07.2016 - Daniela Hammami

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