Pressemitteilungen

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Hier finden Sie alle Neuigkeiten aus dem Hause subreport. Aktuell, interessant und wissenswert.

  • 01.10.2014 - Dokumentation Kölner Vergabetag 2014

  • 02.09.2014 - Lust auf eVergabe

    Der 3. Kölner Vergabetag steht vor der Tür

    Köln, 02.09.2014 – Schon heute gehören die Kölner Vergabetage zum Pflichtprogramm für Beschaffer und Lieferanten. Auch und gerade, weil sie soviel Platz für Diskussionen zwischen Praktikern aus Wirtschaft und Verwaltung bieten. 2014 verspricht der Vergabetag besonders interessant zu werden.

    Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung ist natürlich die elektronische Vergabe öffentlicher Aufträge, schließlich gibt die EU den Abschied vom Papierverfahren ab 2016 verbindlich vor. Das Thema allerdings wird nicht – wie so oft – abstrakt und juristisch behandelt, sondern auch aus ganz anderen und neuen Perspektiven.

    Ein Referent beispielsweise ist Klaus Faßnacht, Leiter der Vergabestelle der Stadt Mainz: der Mann, der 2001 die erste eVergabe überhaupt erfolgreich durchführte – und dies darüber hinaus EU-weit. Ein im Kontext einer derartigen Veranstaltung außergewöhnlicher und umso interessanterer Gast ist Peter M. Endres, vielen noch bekannt als Vorstandsvorsitzender der ERGO. Thema seines Buches und seines Vortrages: Die Lust am Lernen. Auf die sich anschließende Diskussion im Plenum darf man sicher angesichts der großen demographischen Herausforderungen, vor denen insbesondere die öffentliche Verwaltung steht, gespannt sein.

    Die Möglichkeit, Beschaffungslösungen vor Ort zu testen und viel Raum für Fragen und Gespräche runden das Programm ab. Moderiert wird der 3. Kölner Vergabetag vom Leiter der Bonner Redaktion des Behörden Spiegels, Guido Gehrt. Der Vergabetag findet statt am 30.09.2014 im Radisson Blu Hotel, Köln. Das detaillierte Programm sowie eine Anmeldemöglichkeit finden Interessierte hier.

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  • 12.05.2014 - Guter Rat ist unbezahlbar

    subreport entwickelt eVergabe gemeinsam mit einem Beirat

    Köln, 12.05.2014 - Das Timing war perfekt: Am 28.03.2014 wurden die neuen EU-Vergaberichtlinien zur Modernisierung des Vergaberechts im Amtsblatt der EU veröffentlicht. Aus ihnen geht – wie erwartet – hervor, dass die Pflicht zur Umsetzung der eVergabe kommt. Nur drei Tage später, am 31.03.2014 nämlich, fand die erste und konstituierende Sitzung des neu gegründeten Beirats eVergabe subreport ELViS statt.

    Aus der Praxis für die Praxis, so lautet seit jeher die Maxime aller subreport-Produkte. „Ein Beirat ist die ideale Plattform für die Entwicklung von praktischen Lösungen für unsere Kunden“, so Edda Peters, subreport-Geschäftsführerin und Initiatorin des Beirats. „Er vertritt die Interessen und Sichtweisen von Auftraggebern und Unternehmen und hat für uns eine wichtige beratende Funktion“.

    Diese Funktion ist gerade jetzt besonders gefragt. Denn: Nach 13 Jahren erfolgreichen Produktivbetriebs wird subreport ELViS auf vollkommen neue Beine gestellt. Der Beirat hat dabei die Aufgabe, in regelmäßigen Treffen etwa alle drei Monate gemeinsam mit subreport neue Ideen und Innovationen für die eVergabe zu entwickeln und Lösungen, Services und Prozesse aus Nutzersicht konstruktiv zu diskutieren.

    Im Hinblick auf die Ausgestaltung der neuen Lösung hält man sich bei subreport natürlich noch bedeckt, einige Stichworte werden jedoch bereits genannt:

    • Modulare Weiterentwicklung des Vergabemanagements
    • Neue Standardkomponenten mit mehr Möglichkeiten
    • Mehr Schnittstellen
    • Verbesserte Performance
    • Umzug in ein BSI-zertifiziertes Rechenzentrum
    • Moderneres Design und
    • Mehrsprachigkeit

    Es gibt also viel zu tun. Beiratsmitglied Astrid Kriegel von der Stadt Mainz sieht es so: „Es ist außergewöhnlich, dass man ein System, mit dem man täglich arbeitet, aktiv mit gestalten kann. Ich habe viel von der ersten Sitzung mitgenommen. Das Treffen diente ja auch dem Austausch der Praktiker über ihre Erfahrungen mit Bewerbern, Bietern und der eVergabe insgesamt.“

    Fakt ist: Die Kompetenz und die Erfahrung der 10 Beiratsmitglieder sind von unschätzbarem Wert für subreport ELViS und damit für die elektronische Vergabe insgesamt. Insofern ist guter Rat nicht teuer, sondern eigentlich unbezahlbar.