Pressemitteilungen

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Hier finden Sie alle Neuigkeiten aus dem Hause subreport. Aktuell, interessant und wissenswert.

  • 16.12.2011 - Meilenstein 4 der XVergabe von subreport erfolgreich umgesetzt

    Köln, 05.12.2011 – Planmäßig hat subreport Verlag Schawe GmbH auch den vierten und vorerst letzten Meilensteinen des Projektes XVergabe umgesetzt, in die eVergabe-Plattform subreport ELViS implementiert und die Gesamttests der Schnittstelle erfolgreich bestanden. Ziel des Projektes ist, die Akzeptanz der elektronischen Vergabe insbesondere bei Bietern zu erhöhen und dadurch eine stärkere Beteiligung an der eVergabe zu ermöglichen.

    Das Projekt XVergabe wurde 2007 im Rahmen der Standardisierungsinitiative XÖV als zentrales Vorhaben von Deutschland Online gegründet – vergleichbar XBau, XFinanz oder XJustiz. subreport arbeitet von Beginn an in allen Arbeitsgruppen der XVergabe aktiv mit. Noch dieses Jahr sollen die Voraussetzungen für einen technisch einheitlichen Bieterzugang zu den unterschiedlichen Vergabeplattformen in Deutschland geschaffen werden. Dabei will das Projekt nur die technischen Voraussetzungen hierfür – die Interoperabilität also – schaffen, nicht den Multibieter-Client selbst entwickeln. Das ist Aufgabe der privaten Lösungsanbieter.

    Edda Peters, Geschäftsführerin der subreport Verlag Schawe GmbH, zum Projekt XVergabe, 07.12.2011

  • 06.09.2011 - Sicher. Ganz sicher. ELViS.

    Köln, 06.09.2011 – Nutzt man heute im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung den elektronischen Vergabeprozess, registriert man sich dafür mit Passwort und Kennung bei der eVergabe-Plattform. Das Passwort wird dabei verschlüsselt abgelegt. Die Verschlüsselung hat bisher die Größe von 128 Bit. Spätestens ab 2016 empfiehlt die Bundesnetzagentur eine Verschlüsselung von 256 Bit. Doch nichts ist der subreport Verlag Schawe GmbH so wichtig, wie die Sicherheit beim Elektronischen Vergabeinformations-System subreport ELViS. Deshalb wird ab sofort mit 512 Bit - der höchsten Sicherheitsstufe - verschlüsselt.

    Viele Auftraggeber nutzen für ihre Auftragsvergabe inzwischen die elektronische Vergabe und täglich werden es mehr. Damit Unternehmen über dieses Verfahren Angebote sicher abgeben können, müssen sie sich registrieren. Bei subreport ELViS wird aus dem Passwort ein Hashwert generiert und verschlüsselt abgelegt. Damit ist der Nutzer auch vor Phishing-Attacken gewappnet. Bisher wurden die Passwörter mit dem sogenannten MD5 Hashwert-Verfahren – also mit 128 Bit verschlüsselt. Ein Verfahren übrigens, dessen Sicherheit noch bis Ende 2015 geeignet ist. Der Hashwert wird - nebenbei bemerkt - auch als Fingerabdruck bezeichnet, da er eine nahezu eindeutige Kennzeichnung einer Datenmenge darstellt, so wie ein Fingerabdruck einen Menschen nahezu eindeutig identifiziert.

    Die Bundesnetzagentur – als zuständige Behörde gemäß § 3 Signaturgesetz - empfiehlt ab 2016 einen sogenannten SHA-Hashwert von 256 zu verwenden. Das eVergabe-System subreport ELViS geht weit darüber hinaus. Um für alle am eVergabe-Verfahren Beteiligten auch in Zukunft die höchste Sicherheitsstufe zu gewährleisten, stellt subreport Verlag Schawe GmbH mit der ersten eVergabe-Plattform auch als Erster die Passwortverschlüsselung um. Ab sofort wird direkt mit SHA-512 verschlüsselt. Noch ein Grund mehr, sich wie viele andere Auftraggeber und Unternehmen für die elektronische Vergabe mit subreport ELViS zu entscheiden. Edda Peters, subreport-Geschäftsführerin:

    „Uns ist es sehr wichtig, dass unsere Kunden bei ihrer täglichen Arbeit mit subreport ELViS wirklich sicher sind. Durch die Umstellung auf die derzeit höchste Verschlüsselungsstufe garantieren wir maximale Sicherheit. Als Vorreiter der eVergabe ist das für uns selbstverständlich und es ist ein weiterer Schritt, unseren Kunden die Arbeit mit unseren Produkten zu erleichtern.“

  • 19.07.2011 - Warum eVergabe?

    Köln, 18.07.2011 – Die elektronische Vergabe kommt mehr und mehr in Schwung. Steigende Nutzerzahlen, eine wachsende Zahl von eVergabe-Verfahren und zahlreiche Initiativen, die der eVergabe zum Durchbruch verhelfen wollen, sind wichtige Indikatoren. Auch im universitären Umfeld, in Seminaren und Abschlussarbeiten, rückt eVergabe immer mehr in den Fokus. Jüngstes Beispiel ist die Online-Umfrage eines Studenten der Universität Stuttgart. Der wollte von Praktikern - von Auftraggebern und Unternehmen also - erfahren, wie sie zur eVergabe stehen.

    Die Ergebnisse sind interessant. 71 % der befragten Auftraggeber nutzen eVergabe. Sie begründen dies vor allem mit geringerem Aufwand (65 %) und Zeiteinsparung (56 %). Auf Bieterseite nehmen bereits 75 % der Befragten an eVergabeverfahren teil. Auch hier profitiert man von geringerem Aufwand (51 %), kürzerem Durchlauf (37 %) und Zeiteinsparung (39 %).

    Die wenigen Befragten, die eVergabe bisher nicht nutzen, halten eVergabe für zu kompliziert. Ob man sich hier für die falsche Lösung entschieden hat, sei dahingestellt. Fakt ist: Die Plattform, die auf Auftraggeber- und Bieterseite mit Abstand am meisten erfolgreich genutzt wird, heißt subreport.

    Die Antwort auf die Befragung aus Sicht der Vergabestellen finden Sie hier, aus Sicht der Bieterunternehmen hier.

  • 27.04.2011 - Endlich belastbare Daten im öffentlichen Beschaffungswesen

    Köln, 27.04.2011 - Gibt man in Suchmaschinen „Volumen öffentliche Aufträge Deutschland" ein, erhält man fast 70.000 Treffer. Aber keine gesicherten Antworten. Sind es nun 250 oder 350 Milliarden Euro Beschaffungsvolumen pro Jahr? In welchen Wertsegmenten wird welche Anzahl von Aufträgen eigentlich vergeben? Und mit welchem Vergabeverfahren? Die Studie „Statistische Daten im öffentlichen Beschaffungswesen" wird jetzt endlich Licht ins Dunkel bringen. Hintergrund ist die von der Koalitionsregierung geplante weitere Reformierung des Vergaberechts. Sie will die Regelungen straffen und deren Verfahren vereinfachen. Und sie will den Rechtsschutz unterhalb der EU-Schwellenwerte neu gestalten, um die Transparenz dieser Verfahren zu stärken. Solche Reformen können nur auf einem soliden Fundament erfolgen - zumal dann, wenn man ihre Folgen realistisch bewerten will. Umfassendes Datenmaterial, das z.B. Anzahl und Volumina der Vergaben von Bund, Ländern und Kommunen oberhalb und unterhalb der EU-Schwellenwerte detailliert erfasst, liegt jedoch nicht vor. Noch nicht. Durchgeführt wird die aufwändige Untersuchung von einer Bietergemeinschaft, bestehend aus der Ramboll Management Consulting GmbH und der subreport Verlag Schawe GmbH. Jedes der beiden Unternehmen besitzt spezifische Erfahrungen und Kompetenzen, die in ihrer Verbindung für die Studie besonders wertvoll sind. So verfügt subreport als führender Ausschreibungsdienst in Deutschland über eine hervorragende Datenbasis zur Ermittlung eines Großteils der zu erhebenden Daten. Ramboll hingegen zeichnet sich u.a. durch große Methodenkompetenz bei quantitativen Erhebungen und vergaberechtliches Know-how aus. Auftrag ist die Ermittlung einer Vielzahl von Daten der Jahre 2008 bis 2010: vom jährlichen Beschaffungsvolumen über Anzahl und Volumina der vergebenen Aufträge nach Wertsegmenten bis hin zur Differenzierung der Informationen nach Auftraggebern und Verfahrensarten. subreport-Geschäftsführerin Edda Peters: „Wir begrüßen die Initiative des BMWi sehr, beendet sie doch endlich manche Spekulationen im Hinblick auf die öffentliche Beschaffung. Und wir freuen uns, dass unsere Kompetenz rund um Auftrag und Vergabe nun auch an dieser Stelle zum Tragen kommt - im Interesse aller am Vergabegeschehen Beteiligten."
  • 24.03.2011 - Weniger Last, mehr Lust

    Köln, 24.03.2011 - Formulare sind eine Stütze der Verwaltung. Sie dienen dem rationellen Erfassen und Auswerten von Daten aller Art. Gleichzeitig ist ihre Erstellung aber oft sehr lästig und zeitraubend. Im Umfeld öffentlicher Ausschreibungen ändert sich das ab sofort. Denn das Elektronische Vergabeinformations-System subreport ELViS wurde jetzt um einen Formularserver erweitert.

    Auftraggeber nutzen für ihre Ausschreibungen in den Bereichen VOB und VOL häufig die sogenannten EVM-Formblätter des Vergabehandbuch des Bundes. Sie helfen dabei, Vergabeprozesse zu strukturieren und unterstützen die Arbeitsvorbereitung. Allerdings: Die Rahmendaten einer Ausschreibung müssen in die unterschiedlichen Formulare immer wieder neu eingetragen werden. Das ist eindeutig kontraproduktiv, will man die Effizienz am Arbeitsplatz steigern. Und Lust auf Ausschreibungen macht es auch nicht.

    Diesen unbefriedigenden Zustand hat subreport Verlag Schawe GmbH jetzt zum Wohle aller am Vergabegeschehen Beteiligten geändert. Ab sofort sind die EVM-Formblätter in die eVergabe-Plattform subreport ELViS integriert - und zwar als intelligente Formulare. Konkret heißt das: Beim Anlegen einer Ausschreibung stellt sich der Auftraggeber den gewünschten Formularsatz direkt innerhalb der Plattform zusammen. Anschließend gibt er die jeweiligen Ausschreibungsdaten ein. Nur ein einziges Mal, denn die Informationen werden automatisch in alle anderen Formblätter übernommen. Das spart enorm viel Zeit. Und die standardisierten eFormulare haben noch viele andere Vorteile im Vergabeprozess. Sie bieten u.a. die Möglichkeit, Angebotssummen automatisch auszuwerten und sofort in das Submissionsprotokoll zu übernehmen. Heiko Heinrichs, Abteilungsleiter Zentrales Vergabemanagement des Rhein-Kreis Neuss: „Wir arbeiten schon seit 2004 erfolgreich mit subreport ELViS. Für unsere Zufriedenheit gibt es viele Gründe. Nehmen wir nur das aktuelle Beispiel EVM-Formblätter. Die Integration der Formulare in subreport ELViS ist hervorragend gelungen. Das bedeutet für uns noch mehr Zeitersparnis und Entlastung. Es ist eigentlich wie immer bei subreport: so einfach wie möglich, so nützlich wie möglich."

    Weniger Last also mit der Vergabe, mehr Zeit für Kernaufgaben. Und noch mehr Lust, sich wie viele andere für die elektronische Vergabe mit subreport ELViS zu entscheiden. Edda Peters, subreport-Geschäftsführerin: „Unser Ziel seit über 90 Jahren ist, Kunden ihre tägliche Arbeit mit unseren Produkten zu erleichtern. Maximale Nutzerfreundlichkeit durch intelligente Formulare ist dafür nur ein Beispiel - allerdings ein besonders gutes."

  • 03.02.2011 - Nur jedes Tausendste Unternehmen

    Köln, 03.02.2011 – Seit November 2010 läuft die Ausschreibung für den bundesweiten Wettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung „Großer Preis des Mittelstandes“. Er wird 2011 zum 17. Mal vergeben und ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung. Jetzt wurde subreport Verlag Schawe GmbH aus Köln für den Preis nominiert.

    Der Wettbewerb sucht mittelständische Unternehmen, die sich in ihrer Region mit ihrem Umfeld überdurchschnittlich entwickeln. Bewertet werden die Leistungen in fünf Wettbewerbskriterien:

    • Gesamtentwicklung des Unternehmens
    • Schaffung bzw. Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
    • Modernisierung und Innovation
    • Engagement in der Region
    • Service, Kundennähe und Marketing

    Bereits die Nominierung zum Wettbewerb qualifiziert ein Unternehmen als unternehmerische Elite in Deutschland. Denn: Der Wettbewerb fragt ausdrücklich nicht nur nach betriebswirtschaftlichen Erfolgen, nach Beschäftigungs- oder Innovationskennziffern, sondern bewertet ein Unternehmen in seiner Verantwortung für die Gesellschaft.

    Nur etwa jedes Tausendste Unternehmen in Deutschland wird zum Wettbewerb nominiert. Barbara Stamm, Landtagspräsidentin des Freistaates Bayern:

    „Wer hier nominiert wurde, hat bereits eine Auszeichnung erster Güte erfahren. Schon die Nominierung weist das Unternehmen in seiner Gesamtheit und in seiner Rolle innerhalb der Gesellschaft als herausragend aus."

    Für subreport ist die Nominierung schon die siebte Auszeichnung, bereits die erste in diesem Jahr. Geschäftsführerin Edda Peters: „Diese Nominierung ist für uns einmal mehr Bestätigung und Ansporn, noch besser zu werden. Wir, d.h. alle MitarbeiterInnen, sind stolz auf die Nominierung.“