Pressemitteilungen

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Hier finden Sie alle Neuigkeiten aus dem Hause subreport. Aktuell, interessant und wissenswert.

  • 10.12.2010 - Einfachheit ist das Geheimnis

    Köln, 10.12.2010 – Seit jeher orientiert sich die Produktentwicklung der subreport Verlag Schawe GmbH an zwei Leitlinien: so einfach wie möglich, so nützlich wie möglich. Auch das aktuelle Release der eVergabe-Plattform subreport ELViS tritt den Beweis an, dass ausgereifte IT auch komplexe Prozesse bedienerfreundlich abbilden kann. Und das ist keine Selbstverständlichkeit.

    Gute Software stellt sich permanent neuen Herausforderungen. Was aber, wenn die Begeisterung für die Komplexität des eigenen Systems den Blick auf den Nutzer zunehmend verstellt? Auch wenn die elektronische Vergabe öffentlicher Aufträge eine anspruchsvolle Materie ist, subreport hält es mit Adenauer: „Man muss die Dinge so tief sehen, dass sie einfach werden.“ Vielleicht ist es da von Vorteil, dass subreport kein Softwarehaus ist und seit über 90 Jahren an der Schnittstelle zwischen Auftraggebern und Unternehmen arbeitet. Die Erfahrung gibt dem Kölner Unternehmen jedenfalls recht: Je einfacher ein System zu bedienen ist, je eindeutiger und größer sein praktischer Nutzen, desto höhere Akzeptanz findet es im Markt.

    So kann sich der Auftraggeber in der neuen Version von subreport ELViS auf Knopfdruck eine elektronische Vergabeakte herunterladen. Sie enthält sämtliche Dokumente, die vollständige Bieterkommunikation sowie eine schematische Darstellung des jeweiligen Verfahrens einschließlich aller Transaktionen. Das bietet nur subreport - einfacher geht es nun wirklich nicht. Und weiter: Die Zeit vor dem Submissionstermin wird jetzt unübersehbar durch einen Countdown visualisiert, verpasst werden kann nichts mehr. Änderungen am Leistungsverzeichnis sind ab sofort solange möglich, bis das Leistungsverzeichnis endgültig freigeschaltet wird. Das erhöht die Flexibilität. Ausschreibungen können noch einfacher auch von gewerblichen Auftraggebern durchgeführt werden: mit allen Vorteilen von subreport ELViS, jedoch ohne sich dem starren Korsett von VOB, VOF und VOL unterordnen zu müssen. Darüber hinaus bietet subreport ELViS noch zahlreiche andere Verbesserungen und Erweiterungen im Detail, die eVergabe noch einfacher machen.

    Was hat Jürgen Klaeser, Leiter der Verbandsgemeindewerke Montabaur kürzlich auf einer Podiumsdiskussion des MODERNEN STAATES in Berlin gesagt? „Das Geheimnis der eVergabe ist: Das System muss so einfach sein, dass es sich selbst erklärt.“ Mit einer Beteiligungsquote von bis zu 100 % auf Bieterseite kann er ja damit nur Recht haben. In Montabaur arbeitet man übrigens mit subreport ELViS.

  • 19.10.2010 - EVA heißt EINE. VIELE. ALLE.

    Köln, 19.10.2010 - „Ein zweifellos Maßstäbe setzendes Projekt für die elektronische Vergabe" - so nennt es der Bitkom. „EVA42" - so nennt es Initiator und Macher subreport Verlag Schawe GmbH. Beide sprechen über dasselbe: das von vielen lang ersehnte Portal für die unterschiedlichen eVergabeplattformen in Deutschland.

    Fast zehn Jahre nach ihrer Einführung sollte die elektronische Vergabe öffentlicher Aufträge heute eigentlich der Normalfall sein. Ist sie aber nicht. Der wichtigste Grund: Zum Erfolg der eVergabe gehören zwei - Auftraggeber einerseits und Bieter andererseits. Und gerade die Bieter eben tun sich schwer mit der eVergabe, vor allem dann, wenn sie überregional tätig sind. Warum? Weil es heute schon über 50 unterschiedliche eVergabe-Plattformen gibt, Tendenz steigend. Das ist für kaum eine Firma attraktiv. Es muss also dringend etwas getan werden, damit eVergabe die Akzeptanz der Bieter auch in der Breite findet. Und alle Beteiligten endlich das Geld sparen, das sie der herkömmliche Papierweg Tag für Tag kostet.

    Die Antwort auf diese Herausforderung stellt subreport Verlag Schawe GmbH in diesen Tagen in Berlin vor: Am 27. und 28.10. auf dem „Modernen Staat" wird EVA42 in einer ersten Ausbaustufe der Öffentlichkeit präsentiert. EVA steht für EINE. VIELE. ALLE. 42 ist die berühmte Antwort auf die Frage nach „life, the universe and everything" aus dem Roman „Per Anhalter durch die Galaxis". So wird die Zahl 42 in der Softwareentwicklung nicht von ungefähr häufig als magische Zahl, als Platzhalter nämlich, verwendet. Die erste eigenständige Version der SUSE Linux GmbH übrigens wurde 1996 unter dem Namen S.u.S.E. Linux nicht mit der Versionsnummer 1.1, sondern mit der Nummer 4.2 veröffentlicht. Und EVA42? EVA42 ist der Weg aus dem Dilemma einer eVergabe, die den Bieter zuwenig im Blick hat.

    Für subreport ist klar: Die neue Lösung kann und soll keine ultimative Einheitsplattform sein. Solche Versuche gab es schon oft genug - und alle sind zu Recht gescheitert. Viel besser ist es, vorhandene und künftige Plattformen miteinander zu verbinden. Interoperabilität heißt das Zauberwort. Und genau hier setzt EVA an. EVA wird alle Vergabeplattformen integrieren bzw. miteinander vernetzen. Den Unternehmen eine einheitliche Nutzeroberfläche zur Verfügung stellen. Und ihnen endlich den Durchgriff auf unterschiedliche Systeme bei unterschiedlichen Betreibern ermöglichen.

    EVA basiert auf der Kompetenz und Erfahrung eines Konsortiums unterschiedlicher Spezialisten ihres Fachs. Denn alle namhaften Anbieter von eVergabe-Lösungen haben sich entschlossen, die Initiative von subreport gemeinsam zu unterstützen. Und als wissenschaftlichen Partner konnte subreport das renommierte Fraunhofer Institut FOKUS gewinnen, in deren Labor EVA ausführlich getestet wird. EVA ist damit die große Chance, eVergabe endlich auch in der Fläche für Bieter attraktiv zu machen, sowie Wirtschaft und Verwaltung viel Zeit und Geld zu sparen. Und EVA ist die große Chance, mit eGovernment made in Germany auch im europäischen Vergleich wichtige Akzente zu setzen. Mit anderen Worten: eVergabe war gestern. Man(n) braucht EVA.

  • 06.09.2010 - Vollständigkeit ist die halbe Miete

    Köln, 06.09.2010 – Elektronische Vergabe mit subreport ELViS wird ab sofort noch komfortabler und zeitsparender: Eine einzigartige Prüfroutine sorgt dafür, dass Unternehmen keine unvollständigen Angebote auf öffentliche Ausschreibungen mehr abgeben. Gleichzeitig können alle Angebotsunterlagen in einem Schritt verschlüsselt und signiert werden.

    Jedes Unternehmen, das sich auf öffentliche Ausschreibungen bewirbt, kennt die Situation: Der Auftraggeber verlangt bei der Abgabe eines Angebotes eine Vielzahl unterschiedlicher Dokumente – und diese variieren auch noch von Fall zu Fall. Da ist es schnell einmal passiert, dass etwas vergessen wird. Leider ist das jedoch keine Kleinigkeit, sondern ein Desaster. Das unvollständige Angebot fällt aus der Wertung, der potenzielle Auftrag ist dahin.

    Grund genug für subreport, Unternehmen künftig (noch) mehr zu unterstützen und eine Vollständigkeitsprüfung zu entwickeln: eine komplette Liste aller erforderlichen Dokumente, die dem Bieter vor jeder Angebotsabgabe automatisch vorgelegt und von ihm abgearbeitet wird. Die halbe Miete also auf dem Weg zum erfolgreichen Angebot. Der neue Prozessschritt bringt übrigens noch zwei weitere Vorteile: Angebote werden bei subreport in einem Schritt signiert und verschlüsselt. Wer will da noch seine Angebote umständlich kopieren und per Post versenden?

    Über subreport

    Gegründet 1918, ist subreport heute der führende Marktplatz für Aufträge der öffentlichen Hand – ein Internetportal für alle, die Aufträge vergeben und alle, die diese Aufträge erhalten wollen. Tag für Tag werden ca. 500 neue aktuelle Ausschreibungen – tabellarisch aufbereitet – vor allem per E-Mail oder online von Kunden im Abonnement bezogen. Mit dem Elektronischen Vergabeinformations-System ELViS bietet subreport seit Mai 2001 den kompletten Vergabeprozess öffentlicher und gewerblicher Aufträge über das Internet mit digitaler Signatur und ohne Medienbrüche an. Damit ist subreport der Anbieter mit der längsten Erfolgsgeschichte auf dem Gebiet der elektronischen Vergabe in Deutschland.

  • 06.08.2010 - … denn sie wissen, was sie tun

    Hamburg/Köln/Stuttgart - Submissions-Anzeiger, subreport und Vergabe24 haben sich heute auf ein Positionspapier zur Frage des Datenaustausches von Bekanntmachungen geeinigt. Es öffnet allen am Vergabegeschehen Beteiligten einen Weg, aktuelle rechtliche Vorgaben zu erfüllen und gleichzeitig den unverzichtbaren Wettbewerb innerhalb der Branche zu erhalten.

    Hintergrund des Papiers ist eine unscheinbare Passage der im Juni in Kraft getretenen VOL/A 2009, der § 12 Abs. 1. Er begründet eine Pflicht der Vergabestellen im Geltungsbereich der VOL, ihre elektronisch publizierten Bekanntmachungen auch über die staatliche Plattform bund.de auffindbar zu machen. Das klingt einfach, ist es aber nicht. Unter anderem deshalb, weil der Wettbewerb professioneller Informationsdienste erhalten werden soll. Und das ist auch gut so. Denn diese Dienstleister bieten Unternehmen sehr viel, damit sie genau die Ausschreibungen geliefert bekommen, die sie brauchen: attraktive Marktplätze, in langjähriger Erfahrung erworbenen Sachverstand, technologische Kompetenz und Innovationskraft. Ausschreibungsdienste wissen also, was sie tun.

    Ungeachtet der Frage, ob die Regelung in der VOL/A einmal mehr Zentralisierungstendenzen des Staates widerspiegelt oder nicht - eine Lösung für das Dilemma muss gefunden werden. Der jetzt im Positionspapier vorgestellte Weg ist fast ein Königsweg, gemeinsam entwickelt von eigentlichen Wettbewerbern. Die großen Ausschreibungsdienste erklären sich darin bereit, Vergabestellen auf Wunsch die Arbeit abzunehmen. Auf dieser Grundlage liefern sie künftig einige Basisdaten der jeweiligen Bekanntmachung an bund.de, damit sie dort - wie von der VOL/A gefordert - von Unternehmen gefunden werden kann.

    Der Effekt dieser Vereinbarung: Der VOL/A wird Genüge getan, Vergabestellen werden entlastet. Unternehmen finden auf bund.de Basisinformationen ihrer Ausschreibungen und wie gewohnt perfekt aufbereitete und geprüfte Bekanntmachungstexte auf den Plattformen der Profis.

    Mit anderen Worten: ein guter Tag für Auftraggeber und Unternehmen in Deutschland.

  • 04.06.2010 - Gute Köpfe mit Mut

    Köln, 04.06.2010 - Vor zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung hat Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters gestern den Unternehmerpreis 2010 verliehen. Die Auszeichnung für besondere wirtschaftliche Leistung ist mittlerweile zu einer festen Institution im Kölner Wirtschaftsleben geworden. Sie würdigt Unternehmen, die durch ihren Einsatz einen substantiellen Beitrag zur Stärkung der Wirtschaftskraft des Standortes Köln geleistet haben. Besonders honoriert werden dabei

    • die Bedeutung für die Wirtschaftsregion,
    • das Bekenntnis zum Standort Köln,
    • die Verantwortung für regionale Arbeitsplätze,
    • die Innovationskraft sowie die
    • Markt- und Wettbewerbsfähigkeit.

    Jürgen Roters: „Im Wettbewerb mit den Metropolen gilt es, die Herausforderungen der Zukunft im demographischen Wandel zu meistern. Hierzu bedarf es guter Köpfe, die bereit sind, etwas zu unternehmen - innovativer Unternehmen, die sich dem internationalen Vergleich stellen."


    Oberbürgermeister Jürgen Roters bei seiner Ansprache zum Unternehmerpreis 2010

    Die Auszeichnung von subreport kommt nicht von ungefähr. Gegründet 1918, ist das mittelständische Unternehmen heute der führende Marktplatz für Aufträge der öffentlichen Hand: ein Internetportal für alle, die Aufträge vergeben und alle, die diese Aufträge erhalten wollen. subreport betreibt seit jeher Forschung und Entwicklung auf hohem Niveau - „Treibhaus für Innovationen" wird das Unternehmen in der Branche auch genannt. Die erste elektronische Vergabe in Deutschland beispielsweise wurde 2001 erfolgreich über das Elektronische Vergabeinformations-System subreport ELViS durchgeführt. Seit 2008 gehört subreport offiziell zu den TOP 100, den 100 innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstandes. Eine der Maximen ist: Alles, was das Unternehmen erwirtschaftet, wiederum in Technik, Technologie und Mitarbeiter zu investieren.


    Edda Peters - Geschäftsführerin subreport

    Der Mensch steht bei subreport immer im Mittelpunkt - ob Mitarbeiter, Kunde oder Lieferant. Soziales und politisches Engagement spielen daher eine wichtige Rolle. Dabei ist subreport kein Konzern. Kein Unternehmen mit Hunderten von Mitarbeitern. Mit Umsätzen in Milliardenhöhe. So gesehen ist subreport eigentlich klein: David, nicht Goliath. In dem, was das Unternehmen bewegt, ist es aber groß. Auch deshalb steht subreport für Zukunft. Für Zukunft in Köln.

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    OB Jürgen Roters und die Preisträger des Unternehmerpreises 2010

    Nach einer Ehrung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Mai diesen Jahres ist dies bereits die siebte Auszeichnung für subreport. Geschäftsführerin Edda Peters: „subreport steht für über 90 Jahre Erfahrung, Kompetenz und Erfolg auf den Gebieten Auftrag und Vergabe. Wir freuen uns über jede Honorierung, als wäre es die erste. Für ein Kölner Unternehmen mit so langer Tradition allerdings ist dieser Preis natürlich etwas ganz besonderes."

    Kölner Unternehmerpreis in silber

    Köln, 04.06.2010 – Vor zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung hat Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters am 1. Juni den Unternehmerpreis 2010 verliehen. Der Preis honoriert Kölner Unternehmen, die sich durch besondere Innovationsfreude, wirtschaftliche Erfolge und soziales Engagement hervorheben. Nach einer Ehrung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Mai diesen Jahres ist dies bereits die siebte Auszeichnung für subreport. Geschäftsführerin Edda Peters: „Wir freuen uns über jede Honorierung, als wäre sie die erste. Für ein Kölner Unternehmen mit über 90-jähriger Geschichte allerdings ist dieser Preis natürlich etwas ganz besonderes.“ Gegründet 1918, ist subreport heute der führende Marktplatz für Aufträge der öffentlichen Hand – ein Internetportal für alle, die Aufträge vergeben und alle, die diese Aufträge erhalten wollen.


    Zum Abdruck freigegeben – Belegexemplar erbeten.

    Für Rückfragen und weitere Informationen:

    Daniela Hammami
    Pressereferentin

    subreport
    Verlag Schawe GmbH
    51101 Köln
    Telefon:         +49 (0) 221 – 9 85 78-28
    Telefax:         +49 (0) 221 – 9 85 78-66
    E-Mail:           daniela.hammami@subreport.de

  • 16.04.2010 - subreport auf dem Weg zum Oscar

    Köln, 16.04.2010; Kurz gemeldet: subreport ist nominiert! Im Rahmen des Wettbewerbs "Beschäftigung gestalten - Unternehmen zeigen Verantwortung" prämieren das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die "Initiative für Beschäftigung!" Unternehmen, die mit innovativen Ansätzen Beschäftigung schaffen und sichern. Allein die Ernennung ist, wie beim Oscar, für subreport eine große Ehre. subreport Geschäftsführerin Edda Peters: "Auf die aktuelle Nominierung sind wir besonders stolz. Sie bestätigt unsere Arbeit und den Erfolg des Unternehmens."
  • 16.04.2010 - Jetzt geht´s los!

    Köln, 16.04.2010 – Es ist soweit: Kommende Woche beginnen die Arbeiten an einem Maßstab setzenden Projekt für die elektronische Vergabe Öffentlicher Aufträge.

    Unter dem Arbeitstitel „Einer für alle“ wird subreport Verlag Schawe GmbH Unternehmen noch dieses Jahr einen Adapter zur Verfügung stellen, mit der sie die fast 60 verschiedenen eVergabe-Plattformen einfach ansteuern und benutzen können. Damit sind die Zeiten endgültig vorbei, in denen sich Bewerber um Öffentliche Aufträge mit einer Vielzahl unterschiedlicher Oberflächen, technischer Vorrausetzungen und Geschäftsmodelle auseinandersetzen mussten – der Hauptgrund, warum eVergabe in Deutschland so wenig Akzeptanz hat.


    Das Projekt findet in Politik und Wirtschaft breite Unterstützung: vom Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Inneren bis hin zu den maßgeblichen Anbietern von eVergabe-Lösungen in Deutschland.


    Edda Peters, subreport-Geschäftsführerin: „Ich bin sehr zufrieden, dass wir jetzt starten können. Ein solch anspruchsvolles Projekt braucht viel Vorbereitung und Abstimmung. Das haben wir erfolgreich hinter uns gebracht. Nun geht es an die konkrete Ausgestaltung.“