Sammlungen erklärungsbedürftiger Wörter gibt es seit dem Altertum. Wir sind der Ansicht: Noch nie waren Glossare so nützlich wie heute.
Mit einem Auftragswert wird im Rahmen von Vergabeverfahren der geschätzte Wert einer ausgeschriebenen Leistung bezeichnet. Er wird i.d.R. durch den Auftraggeber kalkuliert und wird vorwiegend als Maßgabe verwendet, ob eine (öffentliche) Ausschreibung europaweit bekannt gemacht werden muss (sog. Schwellenwert). Darüber hinaus dient der Auftragswert bietenden Unternehmen als Orientierung über die Höhe eines potenziellen Auftrags.
Ausschreiber sind die Auftraggeber der öffentlichen, privaten und gewerblichen Hand: Bund, Länder, Städte, Kreise, Gemeinden, kommunale Eigenbetriebe und Unternehmen.
Die öffentlichen Verwaltungen in Deutschland sind verpflichtet, Aufträge ab einem bestimmten Auftragsvolumen öffentlich auszuschreiben. Denn Leistungen sind i.d.R. im Wettbewerb und unter Gleichbehandlung aller Bieter zu vergeben. Eine Ausschreibung umfasst die genaue Beschreibung des Projektes und der anstehenden Arbeiten, evtl. dazugehörige Pläne, Dokumente und Leistungsverzeichnisse, sowie eine Kopie der Vergabeordnung. Zu unterscheiden sind die Öffentliche Ausschreibung , die Beschränkte Ausschreibung und die Freihändige Vergabe .
Bei der Öffentlichen Ausschreibung werden Leistungen im vorgeschriebenen Verfahren nach öffentlicher Aufforderung einer unbeschränkten Zahl von Unternehmern zur Einreichung von Angeboten vergeben. Laut VOB, VOL sollte die Öffentliche Ausschreibung der Regelfall sein.
Business-to-Administration bezeichnet alle Beziehungen zwischen Unternehmen und öffentlicher Verwaltung.
Business-to-Government bezeichnet alle Geschäftsprozesse zwischen Unternehmen und Behörden.
Mit dem Bekanntmachungstext erfolgt die öffentliche Aufforderung zur Angebotsabgabe von Unternehmen. Im Bekanntmachungstext müssen Mindest-Angaben zur Ausschreibung gemacht werden. Welche Angaben enthalten sein müssen, regelt je nach Art des Auftrags die VOB/A, die VOL/A und die VOF. Die Bekanntmachung stellt die wichtigste Informationsquelle für potenzielle Bieter dar.
Bei der Beschränkten Ausschreibung wird nur eine von vornherein begrenzte Zahl möglicher Anbieter zur Angebotsabgabe aufgefordert. Diese Aufforderung ist an mindestens drei Bewerber zu richten. Dabei ist das jeweilige weitere Vergabeverfahren (VOB, VOL, VOF) einzuhalten. Eine Beschränkte Ausschreibung soll nur dann erfolgen, wenn eine Öffentliche Ausschreibung unzweckmäßig ist, z.B. wenn die Leistung nur von einem Spezialisten ausgeführt werden kann, die Öffentliche Ausschreibung kein wirtschaftliches Ergebnis gebracht hat oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich wäre. Ihr geht im allgemeinen ein Öffentlicher Teilnahmewettbewerb voraus.
Alle nationalen wie internationalen Unternehmen, die mit öffentlichen Auftraggebern zusammenarbeiten wollen. Das Ausschreibungsverfahren sieht vor, dass diese Unternehmen für ein ausgeschriebenes Projekt Angebote abgeben müssen.
Eine Bietergemeinschaft ist in der freien Marktwirtschaft ein Zusammenschluss von mindestens zwei Unternehmen zur gemeinschaftlichen Bewerbung um einen Auftrag, mit dem Ziel, im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft zu gründen.
Sitzung, zu der die ausschreibende Stelle alle Unternehmen einlädt, die Vergabe- oder Verdingungsunterlagen angefordert haben. Es besteht keine Verpflichtung zur Teilnahme, jedoch werden hier in aller Regel wichtige Informationen zur Ausschreibung mitgeteilt, vereinzelt sogar Ausschreibungsbedingungen geändert.
Zeitraum von der Abgabe eines Angebotes bis zum Tag des Zuschlages, in dem der Bieter in aller Regel an sein Angebot gebunden ist.
Die Bundeshaushaltsordnung (BHO) ist die Vorschriftenquelle für Ausschreibungen unterhalb des Schwellenwertes der EU.
Besondere Vertragsbedingungen des Auftraggebers können Auswirkungen auf die Angebotskalkulation haben und sollten sowohl juristisch als auch kaufmännisch geprüft werden.
Um digital zu unterschreiben, benötigt jeder Absender einen öffentlichen und einen privaten Schlüssel: Public und Private Key. Beim Versenden einer E-Mail signiert der Absender diese mit seinem privaten Schlüssel, dem elektronischen Pendant zur "echten" Unterschrift. Der Empfänger erkennt die Echtheit des Absenders, indem er die Signatur mit dem öffentlichen Schlüssel des Absenders überprüft. Läßt sich die Unterschrift so verifizieren, ist die Nachricht eindeutig vom Absender und außerdem nach dem Signieren nicht mehr geändert worden.
Elektronic Government bezeichnet die digitale Unterstützung von Informationen, Kommunikation und Transaktion im Bereich der öffentlichen Verwaltung. e-Government bezieht sich sowohl auf den behördlichen Bereich als auch auf die Schnittstellen Verwaltung/Bürger und Verwaltung/Wirtschaft.
Um elektronisch zu unterschreiben, benötigt jeder Absender einen öffentlichen und einen privaten Schlüssel: Public und Private Key. Beim Versenden einer E-Mail signiert der Absender diese mit seinem privaten Schlüssel, dem elektronischen Pendant zur "echten" Unterschrift. Der Empfänger erkennt die Echtheit des Absenders, indem er die Signatur mit dem öffentlichen Schlüssel des Absenders überprüft. Lässt sich die Unterschrift so verifizieren, ist die Nachricht eindeutig vom Absender und außerdem nach dem Signieren nicht mehr geändert worden.
Das Signaturgesetz (SigG) definiert in § 2 zwei Arten von elektronischen Signaturen: die fortgeschrittene elektronische Signatur und die qualifizierte elektronische Signatur .
Ausschreibungen über dem
EU-Schwellenwert
Auftragsvolumen einer öffentlichen Ausschreibung, ab dem EU-Richtlinien anzuwenden sind. Für Liefer- und Dienstleistungsaufträge liegt diese Grenze bei 193.000 Euro (zzgl. MwSt.), für Liefer- und Dienstleistungsaufträge im Sektorenbereich bei 387.000 Euro (zzgl. MwSt.), für Liefer- und Dienstleistungsaufträge der obersten oder oberen Bundesbehörden bei 125.000 Euro (zzgl. MwSt.), für Bauaufträge bei 4.845.000 Euro (zzgl. MwSt.). (Stand 01.01.2010)
Beilage zum Amtsblatt der Europäischen Union, das über Ausschreibungen informiert, die über dem Schwellenwert der EU liegen.
Ergänzende Vertragsbedingungen gelten für eine Gruppe gleichgelagerter Einzelfälle, z.B. für Softwareerstellung und können Auswirkungen auf die Angebotskalkulation haben. Sie sollten sowohl juristisch als auch kaufmännisch geprüft werden.
Die fortgeschrittene elektronische Signatur basiert auf einem personenbezogenen Softwarezertifikat, welches von einer vertrauenswürdigen Instanz (Trustcenter) ausgestellt wird. Nach Überprüfung der persönlichen Daten des Antragstellers (Name, Adresse, Telefon-Nr., E-Mail-Adresse, Ausweiskopie) erfolgt die Freischaltung der fortgeschrittenen Signatur im Verzeichnisdienst des Trustcenters.
Bei der fortgeschrittenen Signatur muss der Signaturschlüssel folgende Anforderungen erfüllen:
Bei der Freihändigen Vergabe werden Leistungen ohne ein förmliches Verfahren vergeben. Der Auftraggeber verhandelt (ggfs. nach formloser Angebotseinholung) nur mit einem ausgewählten Unternehmen. Die Freihändige Vergabe soll nur in Ausnahmefällen stattfinden, wenn die Öffentliche oder Beschränkte Ausschreibung nicht sinnvoll ist, insbesondere bei dringenden Leistungen im Eilfall, aus Gründen der Geheimhaltung oder wenn für die Leistung aus besonderen Gründen nur ein Unternehmen in Betracht kommt. Bei fehlender Marktübersicht kann ein Öffentlicher Teilnahmewettbewerb vorausgehen.
Gemeinsamer Ausschuss für die Elektronik im Bauwesen. Der GAEB entwickelte das Standardleistungsbuch für die standardisierten und automatisierbaren Beschreibungen von Bauhaupt- und Baunebenleistungen.
Bezeichnung für einzelne Arbeitsbereiche im Handwerk. Die verschiedenen Gewerke werden oftmals einzeln ausgeschrieben und vergeben.
Die Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure bestimmt die Höhe des Vergütungsanspruches, der einem Architekten gegenüber dem Bauherren zusteht. Sie ist eine "Rechtsverordnung" und damit geltendes Recht, d.h. sie ist ohne explizite Erwähnung im Architektenvertrag allgemeinverbindlich.
Wichtiger Bestandteil einer Ausschreibung. Hierin werden die einzelnen Leistungen eines Projektes eindeutig definiert. Das Leistungsverzeichnis kann aus Dokumenten und Plänen bestehen und im Rahmen einer Ausschreibung vom Bieter angefordert werden. Das Leistungsverzeichnis ist Grundlage für die Preiskalkulation bei Angebotserstellung.
Eine Ausschreibung kann aus mehreren unabhängig voneinander vergebenen Teilen (Losen) bestehen, die wiederum in eigenständige Teillose untergliedert und vergeben werden können.
Das "Neue Steuerungsmodell" wurde entwickelt zur Modernisierung der öffentlichen Verwaltung. Die Veränderung der Organisationsstruktur und der Einsatz betriebswirtschaftlicher Elemente (z.B. Budgetierung, Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling) sind die wesentlichen Bausteine der Verwaltungsmodernisierung. Fachbereiche können so u.a. eigenverantwortlich Vergabeverfahren von der Erstellung der Leistungsbeschreibung bis hin zur Auftragsabwicklung durchführen.
Im Unterschied zum offenen Verfahren, ist beim nicht offenen Verfahren ein Teilnahmewettbewerb vorgeschaltet. Bei nicht offenen Verfahren wird öffentlich zur Teilnahme, aus dem Bewerberkreis sodann eine beschränkte Anzahl von Unternehmen zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Öffentliche Ausschreibung, die aufgrund ihrer Höhe des Auftragsvolumens EU-weit ausgeschrieben werden muss.
Die Verschlüsselungstechnik arbeitet mit einem vertraulichen und einem im Internet veröffentlichten Schlüssel. Um Nachrichten zu versenden, werden diese mit dem elektronischen öffentlichen Schlüssel des Adressaten verschlüsselt. Dieser kann die Nachricht dann mit dem geheimen Schlüssel entschlüsseln.
Private Public Partnership (bzw. Öffentlich-Private Partnerschaft). Allgemein wird mit PPP die Kooperation zwischen privaten Unternehmen (inkl. privaten Kapitals und Fachwissens) und Behörden zur Erfüllung staatlicher Aufgaben bezeichnet.
Unter Präqualifizierung versteht man eine vorwettbewerbliche Eignungsprüfung, bei der potenzielle Lieferanten (Bieter) nach speziellen Vorgaben unabhängig von einer konkreten Ausschreibung ihre Fachkunde und Leistungsfähigkeit vorab nachweisen. An der eigentlichen Ausschreibung dürfen sich dann nur die präqualifizierten Unternehmen beteiligen.
Eine qualifizierte elektronische Signatur ist gemäß § 2 Nr. 3 SigG eine fortgeschrittene elektronische Signatur, die unter Verwendung einer sicheren Signaturerstellungseinheit erzeugt wurde und zum Zeitpunkt der Signaturerstellung auf einem gültigen qualifizierten Zertifikat beruht.
Ein qualifiziertes Zertifikat ist ein Zertifikat, das von einem Zertifizierungsdiensteanbieter gemäß Signaturgesetz für natürliche Personen ausgestellt wird. Insbesondere muss eine Identifizierung des Signaturschlüsselinhabers anhand eines amtlichen Ausweises erfolgen.
Gesetz zur digitalen Signatur. Zweck des Gesetzes ist es, Rahmenbedingungen für digitale Signaturen zu schaffen, unter denen diese als sicher gelten und Fälschungen digitaler Signaturen oder Verfälschungen von signierten Daten zuverlässig festgestellt werden können.
Secure Socket Layer. Verschlüsselungsverfahren, bei dem Daten beim Versenden gezielt mit einem 56 oder 128bit - Schlüssel kodiert werden. Selbst abgefangene Daten sind verschlüsselt und dadurch nicht lesbar.
Der Zeitpunkt, an dem die bis dahin verschlossenen Angebote der Bieter für eine Ausschreibung von einem Submissionsleiter und seinem Assistenten geöffnet werden. Bei VOB-Ausschreibungen werden zusätzlich Angebotssummen, Adressen der Bieter und Anzahl der Änderungsvorschläge/Nebenangebote im Beisein der Bieter verlesen und protokolliert.
In den vom zuständigen Bundesminister
vorgeschriebenen Fällen geht bei Beschränkter Ausschreibung oder Freihändiger
Vergabe zunächst ein Öffentlicher Teilnahmewettbewerb voraus. Unternehmen
werden hierbei öffentlich aufgefordert, ihre Teilnahme zu beantragen. Der
öffentliche Auftraggeber wählt dann eine bestimmte Anzahl von Unternehmen aus,
die er zur Abgabe von Angeboten auffordern will oder die bei der Freihändigen
Vergabe in die Verhandlungen einbezogen werden.
Ein Trustcenter ist eine unabhängige, vertrauenswürdige Instanz, die für
die Vergabe und die Verwaltung von elektronischen Zertifikaten zuständig ist.
Das Trustcenter signiert die von ihm ausgestellten Zertifikate digital und
garantiert somit für die Echtheit der Daten auf dem Zertifikat. Zudem liefert
es Informationen über die Gültigkeit des Zertifikates.
Regelwerk über die Ausschreibung und Vergabe von öffentlichen Aufträgen in drei Formen: VOB (A und B ), VOL und VOF . Sie werden von den nichtstaatlichen Verdingungsausschüssen erarbeitet und verabschiedet, die sich aus Vertretern von Bund, Ländern, Gemeinden, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften zusammensetzen.
Die Verdingungsunterlagen enthalten eine Leistungsbeschreibung und die Vertragsbedingungen.
Art und Weise, wie der Auftraggeber mit Bewerbern zwecks Angebotsabgabe Kontakt aufnimmt. Die Vergabearten untergliedern sich in Öffentliche Ausschreibung , Beschränkte Ausschreibung und Freihändige Vergabe .
Die Vergabeunterlagen setzen sich zusammen aus Verdingungsunterlagen und Anschreiben.
Verfahren, die einer Vergabe bzw. der Auftragserteilung vorausgehen. Hauptsächlich sind das Offene Verfahren (Öffentliche Ausschreibung), Nichtoffene Verfahren (Beschränkte Ausschreibung) und Verhandlungsverfahren (Freihändige Vergabe). Ferner zählt das Vorinformationsverfahren zu den Vergabeverfahren.
Die Verordnung regelt das Procedere bei der Vergabe öffentlicher Aufträge sowie die Zuständigkeit und das Verfahren bei der Durchführung von Nachprüfungsverfahren für öffentliche Aufträge.
Ähnelt der Freihändigen Vergabe, bezieht sich jedoch auf EU-Ausschreibungen.
Die VOF ist die Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen. Die Bestimmungen der VOF sind anzuwenden, sofern der geschätzte Auftragswert die Schwellenwerte für Dienstleistungen oder Wettbewerbe ohne Umsatzsteuer nach § 2 der Vergabeverordnung erreicht oder überschreitet. Im Anwendungsbereich der VOF werden öffentliche Aufträge stets im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme (Teilnahmewettbewerb) vergeben.
Die VOL ist die Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen ausgenommen Bauleistungen. VOL/A enthält allgemeine Bestimmungen für die Vergabe der Leistung und VOL/B allgemeine Bestimmungen für die Ausführung von Leistungen.
Nach § 13 VgV sind öffentliche Auftraggeber dazu verpflichtet, Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll und über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes zu informieren. Diese Information ist in Textform spätestens 14 Kalendertage vor dem Vertragsabschluss an die Bieter abzusenden.
Die sog. Vorinformation ist eine dem eigentlichen Vergabeverfahren vorgeschaltete Mitteilung über die beabsichtigte Vergabe eines Auftrags. Der Auftraggeber ist verpflichtet, die Vorinformation im EU-Amtsblatt bei Überschreitung des EU-Schwellenwertes zu veröffentlichen.
Ein Zeitstempel ist eine Bestätigung dafür, dass bestimmte Daten zum angegebenen Zeitpunkt dem Aussteller des Zeitstempels vorgelegen haben. Die Zeitangabe wird durch die amtliche deutsche Zeit bestimmt. Mit dem Signaturgesetz wurde neben der qualifizierten Signatur auch der qualifizierte Zeitstempel beschrieben. Dieser garantiert rechtssicher, dass ein elektronisches Dokument nach der Unterzeichnung mit der qualifizierten Signatur nicht mehr verändert wurde.
Ein Zertifikat ist ein elektronischer Ausweis für eine Person, der von einem Trustcenter ausgestellt wird. Das Zertifikat wird vom ausstellenden Trustcenter digital signiert. Damit ist es vor Manipulationen geschützt und seine Echtheit ist nachvollziehbar garantiert. Da das Zertifikat grundlegende personenbezogene Informationen über den Besitzer des Zertifikates enthält, ist damit seine Identität belegt. Für gewöhnlich werden pro Person zwei Zertifikate ausgestellt:
Der öffentliche Teil eines Zertifikates wird bei einem Verzeichnisdienst des entsprechenden Trustcenters veröffentlicht. Zertifikate können rein softwarebasiert (Softzertifikat) oder aber an eine digitale Signaturkarte gebunden sein.