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subreport
Verlag Schawe GmbH
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Berichte über subreport in regionalen und überregionalen Medien.
Quelle: Kreishandwerkerschaft Westfalen Süd
Wie man einfach und effektiv auf elektronischem Wege an Aufträge gelangt, das erfuhren Handwerker jetzt im Kreuztaler Aus- und Weiterbildungszentrum Bau (AWZ). Denn schon längst zieht vor allem die öffentliche Hand es vor, Submissionsunterlagen mithilfe des Internets zu versenden und von den Firmen, die sich um Aufträge bemühen, auch auf diesem Wege wieder zurückzuerhalten.
Auf Einladung der Kreishandwerkerschaft Westfalen-Süd referierte Frank Seifert, Vertriebsmanager der Internetplattform „subreport ELViS", über die Möglichkeiten und Vorteile. Zwar sei der klassische Weg für öffentliche Ausschreibungen immer noch die Tageszeitung. „Aber dort werden sie heute in der Regel nur noch einen kleinen Dreizeiler finden, mit Verweisen auf Internet-Seiten." Und auf spezielle Webpräsenzen, die die Recherche nach geeigneten Aufträgen stark vereinfachen. Das gilt auch für den nächsten Schritt. Bislang waren Firmen, die Aufträge der öffentlichen Hand oder großer Unternehmen erhalten wollten, gezwungen, sich die Leistungsverzeichnisse gegen Gebühren zusenden zu lassen oder den potenziellen Auftraggeber aufzusuchen. Dies ist nun nicht mehr nötig. „Die E-Vergabe ist ein Segen, weil man sich das komplette Leistungsverzeichnis gleich ansehen kann", sagt Frank Seifert. Ebenso schnell und einfach findet das Angebot des Betriebes zurück zum möglichen Auftraggeber: Es kann ebenfalls digital eingereicht werden. Dazu wird es mit einer digitalen Unterschrift versehen. „Sie müssen sich also nicht mehr ins Auto setzen und hoffen, dass sie noch pünktlich zum Submissionstermin kommen, sondern Sie machen alles vom Büro aus." Auch große Unternehmen gehen häufig den Weg über die Ausschreibung - dann allerdings häufig nicht über Tageszeitungen, sondern über Fachblätter und über das Internet. Um bei solchen Ausschreibungen automatisch berücksichtigt zu werden, müsse der Betrieb rechtzeitig von sich aus aktiv werden. Frank Seifert: „Das bedeutet, dass sie auf den möglichen Auftraggeber zugehen und den Wunsch äußern müssen, in die Bieterkartei aufgenommen zu werden." Es gibt allerdings auch die Möglichkeit, einen entsprechenden Dienst zu abonnieren. Der durchforstet dann jeden Tag Print-Medien, Amtsblätter und das Internet und ermittelt speziell für den jeweiligen Betrieb geeignete Ausschreibungen.
Die elektronische Ausschreibung und Vergabe habe auch erhebliche finanzielle Vorteile. Mussten früher oftmals 30 bis 40 Euro für die auf Papier gedruckten Ausschreibungsunterlagen gezahlt werden, so sei das Herunterladen aus dem Internet meistens umsonst. Zudem habe sich gegenüber dem Papier auch die Qualität verbessert. Dies wirkt sich vor allem bei Plänen und Fotos aus, denn die werden digital und in höherer Auflösung übermittelt. „Auf den digitalen Plänen können Sie deutlich mehr erkennen." Hat der Betrieb die vorbereiteten Unterlagen ausgefüllt und elektronisch signiert versendet, so können diese Daten nicht mehr durch Fremde verändert werden. Und sie lassen sich auch erst pünktlich auf die Sekunde vom Berechtigten zum Submissionstermin öffnen. Doch im Gegensatz zur Papierversion hat der Betrieb deutlich einfachere Möglichkeiten, sein Angebot bis kurz vor Beginn des Submissionstermins zu aktualisieren. „Sie haben innerhalb von fünf Minuten ein neues Angebot abgegeben, wenn sich die Bedingungen geändert haben sollten."
Stets seien die Daten sicher, denn sie werden aufwändig verschlüsselt. Dabei findet die Verschlüsselung lokal auf dem Rechner des Betriebs statt, sodass unterwegs niemand mehr auf die verschlüsselten Daten zugreifen kann. Nicht zuletzt hat die digitale Signatur einen großen Vorteil: „Es wird Ihnen kein Angebot mehr herausfliegen, bloß weil eine Unterschrift fehlt."
Quelle: Behörden Spiegel
subreport ELViS steht für erfolgreiche eVergabe und mehrQuelle: Rhein-Zeitung

Quelle: Magazin StEB by StEB

Quelle: Amtsblatt Bad Ems
Bad Ems, den 17.08.2011 - Nachdem in den vergangenen Monaten die technischen und sicherheitsrelevanten Voraussetzungen geschaffen wurden, hält die elektronische Vergabe nun auch Einzug in das Bad Emser Rathaus.
Die elektronische Ausschreibung bietet der Vergabestelle sowie den anbietenden Unternehmen einige Vorteile. So können die Firmen kostenlos die Ausschreibungsunterlagen über die Auftragsplattform "subreport-ELViS" auf ihren PC herunterladen, mit ihrer eigenen Software elektronisch verarbeiten und wieder verschlüsselt zurücksenden. Der aufwendige Postweg wie beispielsweise das schriftliche Anfordern der Verdingungsunterlagen mit Nachweis einer Bezahlung der Schutzgebühr entfällt somit. Die Auftragsplattform ermöglicht die elektronische Vergabe öffentlicher Aufträge von der Veröffentlichung der Bekanntmachung, über den Up-/Download der Vergabeunterlagen, der Abgabe des Angebotes, der Angebotseröffnung bis hin zur Zuschlagserteilung. Neben Sicherheit und Rechtskonformität bietet die Plattform weitere entscheidende Vorzüge: Sie funktioniert über das Internet und somit ohne aufwendige Softwareinstallation und ist einfach zu bedienen.
Ziel sollte es sein, die Angebote in Papierform in einem angemessenen Zeitraum einzustellen und das Vergabeverfahren ausschließlich über die Ausschreibungsplattform ELViS abzuwickeln.
Verbandsgemeindeverwaltung Bad Ems - Josef Oster - Bürgermeister
Quelle: newsletter E-Government Behörden Spiegel
Quelle: Vergabeblog
Wie hoch ist das jährliche Auftragsvolumen von Bund, Ländern und Gemeinden? Die Zahlen, die man dazu liest, bewegen sich irgendwo zwischen 200 und 300 Milliarden Euro, denn so genau weiß es keiner. Oft zitiert in diesem Zusammenhang die Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie „Impulse für Innovationen im öffentlichen Beschaffungswesen" aus dem Jahr 2006, die hierfür 260 Milliarden Euro, d.h. rund 12 % des Bruttoinlandsproduktes ausweist. Um hier endlich Klarheit zu schaffen, hat das Ministerium zu dieser Frage nun eine eigene Studie aufgelegt.
Der Name der Untersuchung: "Statistische Daten im öffentlichen Beschaffungswesen". Dabei soll auch ermittelt werden, in welchen Wertsegmenten welche Anzahl von Aufträgen vergeben wird und mit welchem Vergabeverfahren. Anlass der Studie ist die im Koalitionsvertrag vereinbarte, abermalige Revision des Vergaberechts, die auch einen "wirksamen Rechtsschutz bei Unterschwellenvergaben" vorsieht. Eigentlich hatte man dazu bereits für Ende letzten Jahres einen Referentenentwurf aus dem Ministerium erwartet, der nach wie vor auf sich warten lässt.
Auch deshalb, weil für eine zielgerichtete Reform des Vergaberechts umfassendes Datenmaterial fehlt. Denn eine solche Reform kann nur auf einem soliden Fundament erfolgen, will man ihre Folgen realistisch bewerten. Und eben dieses Datenmaterial soll die neue Studie nun erheben und auswerten.
Durchgeführt wird die aufwändige Untersuchung von einer Bietergemeinschaft,
bestehend aus der Ramboll Management Consulting GmbH und der subreport Verlag
Schawe GmbH. subreport mit Sitz in Köln ist einer der führenden Marktplätze für
öffentliche Aufträge, Ramboll Management Consulting ein Beratungsunternehmen
dänischen Ursprungs, dass in mehr als 80 Prozent seiner Projekte die öffentliche
Hand berät. Ihr gemeinsamer Auftrag ist nun die Ermittlung einer Vielzahl von
Daten der Jahre 2008 bis 2010: Vom jährlichen Beschaffungsvolumen über Anzahl
und Volumina der vergebenen Aufträge nach Wertsegmenten bis hin zur
Differenzierung der Informationen nach Auftraggebern und Verfahrensarten.
Weitere Informationen finden Sie auch unter www.vergabeblog.de.
Quelle: Internet-Nachrichtenagentur inar.de
Frauen rücken immer stärker ins Visier der Unternehmen. Das Aufspüren von weiblichen Talenten, „Female Recruiting", ist eine ökonomische Notwendigkeit. (Melanie Vogel) Fachkräftemangel und demografische Entwicklungen schnüren der deutschen Wirtschaft die Luft ab. Klar ist, werden nicht alle Maßnahmen ausgeschöpft, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und sie langfristig an das Unternehmen zu binden, wird Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich leiden. Lösungen sind also gefragt und neben der Diskussion um das konsequente Anwerben ausländischer Fachkräfte, rücken Frauen immer stärker ins Visier der Unternehmen. In vielen Ländern stellen Frauen schon die Mehrheit der Hochschulabsolventen und sie gelten bei vielen - auch männlichen - Experten mittlerweile als die besseren Manager. Das Aufspüren von weiblichen Talenten, „Female Recruiting", ist eine ökonomische Notwendigkeit.Quelle: business-on.de Düsseldorf
Komfortabel und kostenlos – wenn es um öffentliche Ausschreibungen geht, setzt die Stadt Neuss auf die "elektronische Vergabe". Doch nicht jedes Unternehmen kennt sich mit dem Prozedere aus.
„Eine Region – Ein System“ – so lautet der Titel einer Informations- und Schulungsveranstaltung zur „elektronischen Vergabe“ (eVergabe), die am 6. April 2011, um 16 Uhr in der Stadthalle Neuss gemeinsam von den Stadtentwässerungsbetrieben Köln, dem Rhein-Kreis Neuss und der Stadt Neuss durchgeführt wird. Alle Firmen die an öffentlichen Vergabeverfahren teilnehmen oder dies zukünftig planen, sollten sich diesen Termin im Kalender anstreichen. Unter anderem wird ganz praxisnah vorgeführt, wie einfach eine elektronische Vergabe – von der Registrierung bis zur Angebotsabgabe – mit der Anwendung ‚subreport ELViS’ ist.
Die Stadt Neuss setzt dieses moderne Methode bereits seit 1. Januar des vergangenen Jahres ein. Davon profitieren alle beteiligten Akteure: Die Firmen kommen komfortabel und kostenlos an die Ausschreibungsunterlagen im Internet. Diese können sie dann mit ihrer eigenen Software elektronisch verarbeiten und direkt wieder – medienbruchfrei – zurücksenden. Nicht zuletzt, weil der Postweg entfällt, kann die Neusser Verwaltung schneller das beste Angebot ermitteln und somit zeitnah Material und Dienstleistungen beschaffen.
Auch ist die Bedienung des Programmes „subreport Elvis“ sehr einfach. Dadurch wird sichergestellt, „dass die Unternehmen nicht von den technischen Hürden einer Vergabeplattform abgeschreckt werden“, erläutert Bürgermeister Herbert Napp (Foto). In den Rückmeldungen heben die Bewerber besonders positiv hervor, dass die elektronischen Vergabeunterlagen klare Vorteile gegenüber den alten Papierunterlagen haben: Die Unterlagen sind jetzt kostenfrei, schneller, einfacher und qualitativ hochwertiger zu erhalten. Dadurch dass der Prozess elektronisch durchgeführt wird, werden zudem Fehler bei der Angebotsabgabe reduziert und die Angebotsfrist kann bis zum letzten Moment voll ausgeschöpft werden. Experten gehen davon aus, dass eVergabe in naher Zukunft zum Standard bei der Vergabe öffentlicher Aufträge wird.
Um wichtige Informationen an die Firmen weiterzugeben, hat sich die Stadt Neuss, nach der Einführungsveranstaltung im Dezember 2009, zur Durchführung einer zweiten Informationsveranstaltung zusammen mit den Stadtentwässerungsbetriebe Köln, dem Rhein-Kreis Neuss und der Stadt Neuss entschieden. Die drei öffentlichen Auftraggeber betreuen zusammen rund 450 Vergabeverfahren mit einem Gesamtvolumen von rund 90 Millionen Euro. Ziel der Veranstaltung ist es, dass alle Beteiligten künftig noch mehr von den Vorteilen der eVergabe profitieren. Weitere Auskünfte und Anmeldeunterlagen zur Veranstaltung sind bei der Zentralen Vergabestelle im Neusser Rathaus per eMail unter vergabe@stadt.neuss.de, telefonisch unter 02131/90-2521, -2531, -2525, oder per Fax an 02131/902523 zu erhalten.
Quelle: Pressedienst Stadt Dormagen
Elvis – diese Abkürzung steht bei der Stadt Dormagen für ein neues elektronisches Vergabeverfahren. Künftig können Firmen bequem per Internet die städtischen Ausschreibungen abrufen und auf dem gleichen Weg auch ihre Angebote abgeben.„Die Einführung der elektronischen Vergabe hat für die Bieter viele Vorteile“, sagt die zuständige städtische Dezernentin Tanja Gaspers. So verbleibt den Firmen durch die entfallende Postzustellung mehr Zeit zur Kalkulation ihrer Angebote.
Die Vergabeunterlagen sind in Dateiform kostenfrei und oftmals in höherer Qualität als bei Papierausdrucken erhältlich, was sich insbesondere bei Bauplänen oder Bildern bemerkbar macht. Auch die Stadtverwaltung kann sich Kosten für das Kopieren und Versenden von Unterlagen sparen. „Papier ist eben nicht nur geduldig, sondern manchmal auch teuer“, macht Bettina Giedinghagen, Leiterin des städtischen Rechtsservices und der Zentralen Submissionsstelle, deutlich.
Für die elektronische Vergabe nutzt die Stadt ab dem 1. April die Plattform „subreport ELViS“. Eine zusätzliche Software oder Lizenz wird bei diesem Verfahren von den Bietern nicht benötigt.
Alle Firmen, die sich für das neue Vergabeverfahren bei der Stadt interessieren, sind zu einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 16. März, um 17 Uhr im Sitzungssaal des Technischen Rathauses an der Mathias-Giesen-Straße eingeladen.
Frank Seifert von der Firma subreport wird dann praxisnah das elektronische Abrufen von Ausschreibungen und die Angebotsabgabe vorführen.
Für Fragen stehen neben ihm auch die Mitarbeiterinnen der Submissionsstelle zur Verfügung. Anmeldungen zu der Info-Veranstaltung nimmt die Stadt telefonisch unter 02133/257-547 (Corina Bickelmann) an.
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06. März 2012
CeBIT 2012 – BITKOM – Podiumsdiskussion XVergabe
01. März 2012
Kommune 2.0 – Dezernatskonferenz Wirtschaft & Energie
EINE. VIELE. ALLE.
Der neue Maßstab für eVergabe.
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